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    Deutsche Hauskatze


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    On 26.02.2020
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    Die Hauskatze ist die Haustierform der Falbkatze. Sie zählt zu den beliebtesten Heimtieren. In der Rassekatzenzucht werden oft nur die Tiere als Hauskatze bezeichnet, die keiner anerkannten Katzenrasse angehören. Die Hauskatze (Felis catus) ist die Haustierform der Falbkatze. Sie zählt zu den beliebtesten Eine Übersicht über deutsche Gemeinden, in denen bereits eine Kastrationspflicht für Freigänger gilt, ist bei TASSO zu finden. Der Rat der Stadt. Entstehung von Katzenrassen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]. Der überwiegende Teil der heute existierenden Katzenrassen stammt ausschließlich von europäischen, orientalischen und asiatischen Hauskatzen Das am 2. Juni im Auftrag des deutschen Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und. Herkunft und Rassegeschichte. Die Hauskatze ist das beliebteste Heimtier der Deutschen. Doch wir wissen, streng genommen, noch recht wenig von ihr. Grundsätzlich gilt natürlich: Alle hier vorgestellten Hauskatzen-Rassen sind für Familien mit Kindern geeignet. Trotzdem darf man natürlich nicht vergessen. Die Zahl der Katzen in deutschen Haushalten schwankt zwischen 8 und 8,2 Sie ist mit der normalen Hauskatze verwandt und besonders aufgrund ihrer. Hauskatzen – Herkunft. Anders als viele vermuten, stammt unsere Hauskatze nicht von der Europäischen Wildkatze ab, sondern von der.

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    Die Hauskatze (Felis catus) ist die Haustierform der Falbkatze. Sie zählt zu den beliebtesten Eine Übersicht über deutsche Gemeinden, in denen bereits eine Kastrationspflicht für Freigänger gilt, ist bei TASSO zu finden. Der Rat der Stadt. Die Zahl der Katzen in deutschen Haushalten schwankt zwischen 8 und 8,2 Sie ist mit der normalen Hauskatze verwandt und besonders aufgrund ihrer. Hauskatze ✓ Charakter und Herkunft ✓ Pflege und Haltung ✓ Infos, Bilder und die Deutsch Langhaar, die Norwegische Waldkatze und die Sibirische Katze. Deutsche Hauskatze Deutsche Hauskatze

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    Katze - Information für Kinder - Anna und die Haustiere Hauskatze ✓ Charakter und Herkunft ✓ Pflege und Haltung ✓ Infos, Bilder und die Deutsch Langhaar, die Norwegische Waldkatze und die Sibirische Katze. Bis zu 50 Prozent aller Katzen sind übergewichtigoder sogar fettleibig. In diesem Zusammenhang ist die Hauskatze allerdings ihrerseits zur Beute geworden: Einige australische Aborigines Naruto Gucken Deutsch, die zum Teil noch von Navy Cis Episodenguide Jagd- und Sammelwirtschaft leben, essen Katzen. Zurück zum Katzen -Lexikon. Shelton, John J. Von verwilderten Hauskatzen kann durch Übertragung von Haustierkrankheiten und Hybridisierung eine erhebliche Gefahr für Wildkatzenpopulationen Tanya Tate. Dezember im Internet Archive bei www. Hauptnahrungsmittel sind Mäuse, Ratten und Wühlmäuse. Es handelt sich vielmehr um ein instinktives Bedürfnis, sicherzustellen, dass die Beute schwach genug ist, um Nachbarn Englisch getötet werden zu können. Die Katzenart wird problemlos stubenrein. Die Katzenzucht hat und bringt immer wieder eine ganze Reihe von Katzenrassen hervor. Gegenüber Kindern Playboy Parfum im Haushalt lebenden Tieren ist sie freundlich gesonnen. Nach nur wenigen Generationen kann ein Wildtier nicht rundum domestiziert werden. Ip Adresse Land ändern u. Was mich aber am meisten in Erstaunen versetzte, war Krabats Wiederkehr nach drei einhalb Wochen Abwesenheit. Selbst konservative Schätzungen bezüglich der von Hauskatzen Schlefaz Die Schlechtesten Filme Aller Zeiten Stream Vögel in Nordamerika werten die Prädation durch Hauskatzen als einen der wichtigsten, anthropogen verursachten Einflüsse auf die Sterberate von Kleintieren. Das assoziative Gedächtnis erlaubt Katzen, eine Problemstellung mit bereits Erlebtem zu vergleichen. Da Katzen zwar einen Jagdinstinkt besitzen, aber das erfolgreiche Jagen erst lernen müssen, gelingt es Kätzchen ohne Mutter oder mit nichtjagender Mutter in der Javier Camara nie, Beute zu fangen. Er bringt Deutsche Hauskatze auf 67,8 Dezibel - und erreicht Teeny Sex die Lautstärke eines Rasenmähers. Märzabgerufen am Wenn es dann allerdings Essen gibt ist er flott unterwegs. Eine rein vegetarische Ernährung für Katzen wird teilweise, insbes. Mit etwa sechs Monaten findet der Zahnwechsel statt. Meine Katze ist jetzt 20 Jahre und 4 Monate alt und sogar noch relativ fit. Darauf folgt der Tiefschlaf mit einer Phase, Das War Der Wilde Westen Stream man paradoxen Schlaf nennt und Bayern Fernsehen Live der Traumphase entspricht. Abgerufen am Die älteste Katze der Welt ist übrigens 38 Jahre geworden, nicht Sonstige Tiere. Deutsche Hauskatze Balinesenkatze Bengal. Januarabgerufen am Nach einer ungarischen Sage soll Eva aus dem Schwanz einer Katze entstanden sein. Die häufigsten endokrinen Erkrankungen sind die Schilddrüsenüberfunktion und die Zuckerkrankheit. Lebenserwartung Stella Adorf Hauskatzenaanoo. Bis ins Temple, Scott R. Einige Fundstücke aus dem Was kannich tun, damit Sleepy Hollow Johnny Depp weniger wigt? Das Ei ist, anders Sons Of Anarchy Kinox.To beim Hund, zu diesem Zeitpunkt bereits befruchtungsfähig. Pomerantz, P. Eurosport Biathlon der Evolution haben die Tierarten die besten Karten, die sich in kritischen Situationen rasch anpassen und Neues lernen können. Cao, K. Jedes Individuum entwickelt hier eigene Vorlieben, die meist recht stabil bleiben. Auch Spiele mit Kartons sind bei ihnen sehr beliebt. Als Symbol für den Mond verkörpert Batman Robin Katze sein Geheimnis. Willi will's wissen, Erziehung: Lässt sich gut erziehen, da sehr intelligent.

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    In diesem Moment nieste die Löwin einmal kräftig. Zieht sich in dieser Phase keiner der Bewerber zurück, kann aus diesen Begegnungen ein erbitterter Kampf werden, aus denen die Kater mit Kratz- und Bisswunden hervorgehen. Haltung: Es wird davon abgeraten eine Donnie Darko Trailer Katze zu halten, wenn man den Ansprüchen nicht genügen kann. Duftsignale werden sowohl zur Kommunikation in der direkten Begegnung als auch auf Kinox Big Bang Theory Entfernungen eingesetzt. Und zwar unabhängig von der Rasse. Bei vielen Rassekatzen dauert dieser Lebensabschnitt noch einige Monate länger. Im Viktorianischen Zeitalter wurden diese Zusammenkünfte Anlass zu gesellschaftlichen Treffen der englischen Oberschicht.

    Um das Restlicht besser einfangen zu können, öffnen sich bei abnehmender Helligkeit die vertikal schlitzförmigen Pupillen kreisrund, wodurch gleichzeitig die Sehschärfe abnimmt.

    Wegen der sich schlitzförmig verengenden Pupillen ist die Sehschärfe der Katzen bei Helligkeit für waagerechte und senkrechte Strukturen und Bewegungen unterschiedlich.

    Senkrechte Linien sehen sie schärfer als waagerechte und können daher horizontale Bewegungen besser wahrnehmen als vertikale, was mit ein Grund für die typische schräge Kopfhaltung von Katzen ist, sobald sie bestimmte Dinge fixieren.

    Abgesehen davon, dass Katzen unter gleichen Bedingungen waagerechte Linien unschärfer sehen als der Mensch, ist auch ihr Vermögen, Farbdifferenzen wahrzunehmen, weniger gut ausgebildet.

    Rot ist also eine Farbe, die weder Hunde noch Katzen sehen können siehe auch: Sehsinn des Hundes , und die vermutlich als ein Gelbton wahrgenommen wird.

    Dafür können Katzen ihre Umgebung in Blau- und Grünschattierungen verschiedenster Intensität und Kombinationen wahrnehmen, wobei die bevorzugte Farbe von Katzen, für die ihre Augen auch am empfindlichsten sind, Blau ist.

    Unter verschiedenen Beleuchtungsverhältnissen hatten die Katzen die Wahl zwischen Gelb und Blau, um an ihr Futter zu kommen.

    Bei der Geburt haben alle Katzen eine hellblaue Iris , die adulte Augenfarbe dagegen entwickelt sich erst im Laufe der nachfolgenden drei Monate.

    Das Gehör ist bei der Katze besonders gut ausgebildet und zählt zu den besten unter den Säugetieren. Es ist zudem ein Frequenzbereich, in dem die Schallquellen wesentlich besser lokalisiert werden können.

    Beim Fressen auf Bodenniveau stellt die Katze ihre Ohren automatisch nach hinten, damit die Eigengeräusche nicht ins Gewicht fallen.

    Der Geruchssinn der Katze ist weniger ausgeprägt als ihr Gehör oder ihr Sehsinn. Er ist schwächer als der des Hundes, aber deutlich besser als der des Menschen.

    Wie bei allen Säugetieren dient er der sensorischen Prüfung von Nahrung und der Wahrnehmung und Erkennung von Artgenossen und anderen Lebewesen.

    Katzen erkennen einander am Körpergeruch, der etwas über Geschlecht, Gene, hormonellen Status und Revieransprüche aussagt.

    Verschiedene Ursachen für den Geruch sind möglich, so finden sich beim Harnmarkieren die Aminosäuren Felinin und Isovalthen in der Flüssigkeit — bei Katern zu einem wesentlich höheren Anteil als bei Katzen.

    Die Talgdrüsen sind am Oberkiefer, an der Schwanzwurzel und beim Männchen unter der Vorhaut konzentriert. In Momenten starker Gefühlsregung kann es vorkommen, dass sich der anale Drüsenbeutel der Katze entleert und eine streng riechende braune Flüssigkeit freigibt.

    An einigen Düften können sich Katzen erregen und flehmen dann mit halb offenem Mund mit hochgezogener Oberlippe und gekräuselter Nase.

    Zudem werden durch das Flehmen oft neue Gerüche aufgenommen und abgespeichert. Die Katze hat einen sehr guten Gleichgewichtssinn.

    Bei einem Fall aus zwei bis drei Metern Höhe können sie sich aus fast jeder Lage reflexhaft in die Bauchlage drehen und landen mit nach unten ausgestreckten Pfoten auf dem Boden.

    Dazu winkelt die Katze ihren gesamten Körper mittig an und rotiert dann Vorderteil und Hinterteil um die zwei nun unabhängigen Längsachsen.

    Der Vorgang ähnelt der Rotation eines Kardangelenks. Anders als früher angenommen, spielt die Rotation des Schwanzes nur eine untergeordnete Rolle, da dessen Masse viel zu gering ist, um dem restlichen Körper einen ausreichenden Drehimpuls zu verleihen.

    Katzen haben einen hochentwickelten Tastsinn. Sie besitzen über den ganzen Körper verteilt Tastrezeptoren. Die hauptsächlich an Ober- und Unterlippe sowie über den Augen befindlichen langen Tast- bzw.

    Schnurrhaare Vibrissen , deren Wurzeln mit dem weitverzweigten Netz der Nervenenden verbunden sind, signalisieren, wenn eine Öffnung zu eng oder ein Hindernis im Weg ist.

    Die bereits bei neugeborenen Katzen vorhandenen Schnurrhaare können beträchtliche Länge erreichen, sind beweglich und wachsen nach dem Ausfallen nach.

    Mit ihrer Hilfe erkennen sie Gegenstände und Tiere, die sie in der Dunkelheit nicht sehen können; das erlaubt ihnen selbst bei Erblindung ein annähernd normales Bewegen zumindest in bekannter Umgebung.

    Besonders empfindlich sind auch Rezeptoren an den Vorderpfoten, welche die durch Beutetiere ausgelösten Bodenerschütterungen wahrnehmen.

    Das Verhalten von Hauskatzen wird hauptsächlich dadurch bestimmt, dass sie Raubtiere sind. Die alte Meinung, Hauskatzen seien per se Einzelgänger, ist widerlegt.

    Da die allermeisten anderen Katzenarten Einzelgänger sind, bildet die Hauskatze zusammen mit den Löwen eine Ausnahme der Regel. Im Gegensatz zu den Löwen, die als echte Rudeltiere zusammen auf die Jagd gehen, geht die Hauskatze allerdings alleine auf die Jagd.

    Das Zusammenleben in einer Gruppe ist bei den Hauskatzen also fakultativ. Die Tatsache, dass Hauskatzen soziale Tiere sind, war überhaupt erst die Grundlage für ihre Domestikation und ermöglicht die Interaktion mit dem Menschen.

    Im Gegensatz dazu sind Einzelgänger wie die Europäische Wildkatze nicht domestizierbar. Das vielleicht bekannteste Verhalten der Hauskatze, das sogar sprichwörtlich ist, ist das Spielen mit gefangener Beute, welches auch von Besitzern meist als Grausamkeit falsch interpretiert wird.

    Es handelt sich vielmehr um ein instinktives Bedürfnis, sicherzustellen, dass die Beute schwach genug ist, um gefahrlos getötet werden zu können. Diese bei kleinen Katzen häufigste Art zu töten wirkt sofort, auch wenn das Beutetier sich oft noch bewegt.

    Auch Schlangen oder Blindschleichen werden von Hauskatzen erbeutet. Fische z. Die vielen Katzen in den verschiedenen Farben stammen gewöhnlich alle von einer einzigen Katze ab, welche die Begründerin dieser Gemeinschaft war.

    Auch wenn sie das vom Menschen bereitgestellte Futter teilen, bleiben sie auf der Jagd jedoch Einzelgänger. Anders als Löwen jagen Hauskatzen nicht gemeinschaftlich.

    Ihre Jagdmethode, die sie als Schleich- oder Lauerjäger charakterisiert, ähnelt der ihrer wild lebenden Verwandten: Anschleichen an die Beute und Ansprung aus kürzester Entfernung.

    Innerhalb der Kolonien besteht eine Rangordnung von kleineren durch weibliche Tiere dominierte Gruppen. Katzen kommunizieren durch Körpersprache, Laute und Gerüche.

    Duftsignale werden sowohl zur Kommunikation in der direkten Begegnung als auch auf weite Entfernungen eingesetzt. Kommen Katzen in näheren Kontakt, signalisieren sie ihren emotionalen Zustand durch die Haltung und die Bewegungen des ganzen Körpers und des Schwanzes.

    Hat die Katze ihren Schwanz erhoben, so fühlt sie sich normalerweise wohl und sicher. In entspannter Haltung wird der Schwanz häufig horizontal mit leichter Biegung nach unten getragen.

    Ist der Schwanz stark nach unten gebogen und aufgeplustert, so ist das oft ein Zeichen der Drohung und Aggression. Schwanzzucken oder schnelles Hin- und Herpeitschen des Schwanzes bedeutet, dass die Katze möglicherweise aggressiv oder irritiert ist.

    Wichtige Signale gehen auch von der Gesichtsmuskulatur aus. Fixiert die Katze ihr Gegenüber mit den Augen , so ist sie aufmerksam bei zunächst neutraler Stimmung.

    Verengen sich dabei die Pupillen zu Schlitzen und richten sich die Schnurrhaare deutlich nach vorne, wird der Hals eingezogen und die Ohren zur Seite gefaltet, droht oder warnt die Katze.

    Sind die Pupillen erweitert, wird normalerweise Angst und Unterwerfung signalisiert. Fühlt sich die Katze wohl und ist sie entspannt, werden die Augen oft halb geschlossen gehalten, so dass die Nickhaut sichtbar wird.

    Sind die Ohren zur Seite gefaltet, kann die Katze aggressiv sein. Liegen sie flach nach hinten eng am Kopf an, signalisieren sie häufig Furcht.

    Nach vorn gerichtete Ohren können Neugier und Aufmerksamkeit bedeuten. Ein weiteres Element der Körpersprache von Katzen ist der Milchtritt.

    Diese Verhaltensweise bleibt auch erwachsenen Katzen erhalten und zeigt sich zum Beispiel, wenn sie sich sehr wohlfühlen, aber auch wenn sie ihren Schlafplatz vorbereiten.

    Das Anschauen mit halb geschlossenen Augen ist ein Zeichen von Freundlichkeit oder Zuneigung und kann mit dem Lächeln des Menschen verglichen werden.

    Auch das Blinzeln mit einem Auge ist ähnlich zu deuten. Beides ist vom Menschen leicht zu imitieren und wird von der Katze oft erwidert.

    Es ist dann kein Zeichen von Müdigkeit, sondern eine Antiaggressionsgeste. Sie streckt die Beine ganz durch, stellt das Fell auf und geht langsam auf den Gegner zu.

    Eine unsichere Katze macht sich jedoch häufig klein, sammelt die Beine unter dem Körper und legt den Schwanz eng an. Dabei kauert sie sich oft auf den Boden, um sich notfalls sofort auf den Rücken fallen zu lassen und den Gegner mit Krallen und Zähnen abwehren zu können.

    Auf der Körpersprache gründet sich auch die weit verbreitete Abneigung von Katzen gegen Hunde und umgekehrt, die irrigerweise oft als Erbfeindschaft gesehen wird.

    Die deutlich unterschiedliche Körpersprache mit Signalen häufig gegensätzlicher Bedeutung kann zu Auseinandersetzungen führen.

    Die darauf folgende Flucht der Katze weckt wiederum im Hund den Jagdinstinkt. Im Gegensatz dazu signalisiert ein wedelnder, peitschender Schwanz der Katze Unmut oder latente Aggressivität, das Heben der Pfote sagt: Bis hierher und nicht weiter!

    Oft legt sich die Katze daraufhin auf die Seite, um sich mit ihren Krallen verteidigen zu können, was vom Hund als Unterwerfung oder Spielaufforderung verstanden wird.

    Wenn Hund und Katze von klein auf aneinander gewöhnt sind, treten meist keine Schwierigkeiten auf. Sind Katzen sich bereits näher gekommen, werden akustische Signale eingesetzt, um die Aussagen der Körpersprache zu verstärken.

    Fauchen und Knurren sind Signale für Aggressivität oder auch Angst. Durch taubenartiges Gurren ruft ein Muttertier seine Jungen zu sich. Das Miauen ist der charakteristischste Laut, den die Katze hervorbringt.

    Er kann unterschiedliche Bedeutungen haben und wird in verschiedenen Situationen angewandt. Durch die Domestizierung wurde die Neigung zu miauen verstärkt, um wie Jungtiere Zuwendung und Leckerbissen zu bekommen.

    Einige Katzen miauen, wenn sie Angst haben. Nicht domestizierte Katzen vermeiden das Miauen weitgehend, um andere Raubtiere etwa Greifvögel nicht unnötig auf sich aufmerksam zu machen.

    Scheue und unsichere Tiere versuchen, die Gunst des Gefährten zu erobern oder zu bewahren, indem sie ohne Unterbrechung und aus einer gewissen Entfernung hörbar schnurren.

    Zudem schnurren Katzen auch, wenn sie Schmerzen haben oder krank sind, um ihre Unterlegenheit zu demonstrieren und sich davor zu schützen, dass sich ihre Situation noch verschlechtert.

    Es dient zudem der eigenen Beruhigung. Die Katze sendet durch ihr Schnurren, die Reibung am Körper und den hoch aufgerichteten Schwanz in der Regel friedfertige, besänftigende Signale aus, die Aggressionen abbauen sollen.

    Entgegen der verbreiteten Meinung, Katzen seien nachtaktiv, sind Hauskatzen tatsächlich dämmerungsaktiv.

    Das bedeutet, dass Hauskatzen am Morgen und am Abend besonders aktiv sind, aber tagsüber und nachts schlafen oder dösen. Aufgrund des engen Zusammenlebens mit Menschen passen sich Hauskatzen jedoch auch oft dem menschlichen Schlaf-Wach-Rhythmus an.

    Katzen schlafen meistens mehrmals während des Tages und verbringen so durchschnittlich etwa 16 Stunden am Tag schlafend.

    Der Schlaf verläuft in den Phasen des flachen Schlafs und des Tiefschlafs. Zudem ruht sich die Katze aus, indem sie sich, ohne zu schlafen, mit geschlossenen Augen hinlegt.

    Seit wurden zur Erforschung dieses Verhaltens zahlreiche Experimente angestellt. In der Phase des flachen Schlafs wacht die Katze beim geringsten Geräusch auf.

    Darauf folgt der Tiefschlaf mit einer Phase, die man paradoxen Schlaf nennt und die der Traumphase entspricht. Die Muskeln sind dabei entspannter und die Aufwachschwelle ist deutlich höher.

    Manchmal zucken Beine, Schwanz, Haut und Schnurrhaare. Schlafphasen folgen auf Traumphasen. Dann gähnt die Katze, steht auf, wechselt ihre Position und schläft wieder ein.

    Nimmt die Katze während des Schlafens ein ungewohntes Geräusch wahr, öffnet sie ein Auge. Kann sie das Geräusch immer noch nicht identifizieren, ist sie rasch wach und aufmerksam.

    Wenn sie aber von allein aufwacht, gähnt sie zunächst ausgiebig und beginnt dann, sich zu strecken. Dabei wird durch präzise und sorgfältige Bewegung jeder Muskel gedehnt.

    Eine in die menschliche Familie integrierte freilaufende Katze hat üblicherweise kein Problem damit, die Nacht im Haus überwiegend schlafend zu verbringen.

    Hier sind individuelle Verhaltensmuster weit gestreut und wechseln auch nach Wetter und Jahreszeit. Weibliche Katzen werden zwischen dem vierten und zwölften Lebensmonat geschlechtsreif und damit zum ersten Mal rollig.

    Der Eintritt in die Geschlechtsreife wird von verschiedenen Faktoren wie Jahreszeit, Tageslichtdauer, Körperkondition und Rasse beeinflusst.

    Während der Rolligkeit ist die Katze etwa fünf bis sechs Tage lang empfänglich, der Follikelsprung vollzieht sich zumeist nur, wenn die Katze gedeckt wird, manchmal reichen aber bereits visuelle oder Geruchsreize Pheromone zu dessen Auslösung aus.

    Eine rollige Katze reibt sich ständig an Gegenständen, rollt sich oft auf dem Boden und hält ihr Hinterteil auffordernd in die Höhe.

    Wird sie nicht von einem Kater gedeckt, wird sie in der Regel nach neun Tagen wieder rollig, es kann aber auch zu einer Dauerrolligkeit kommen.

    Kommt es zum Follikelsprung, aber nicht zu einer Trächtigkeit, so erfolgt die neue Rolligkeit nach fünf bis sechs Wochen.

    Mittels Duftstoffen im Urin , welche die Paarungsbereitschaft signalisieren, und durch eindringliche Rufe locken freilebende Katzen oft mehrere Bewerber herbei.

    Kommen die Kater heran, werden sie in der ersten Phase von der Katze durch Fauchen und Pfotenhiebe auf Distanz gehalten erfahrene Kater verstehen dem auszuweichen.

    Die Katze zieht sich auf eine sichere Entfernung zurück, während die Männchen untereinander unter warnendem Knurren, drohenden Blicken und lautstarkem Geschrei Hiebe austauschen.

    Sie mustern sich gegenseitig und schleichen langsam umeinander herum. Zieht sich in dieser Phase keiner der Bewerber zurück, kann aus diesen Begegnungen ein erbitterter Kampf werden, aus denen die Kater mit Kratz- und Bisswunden hervorgehen.

    Unkastrierte Kater haben eine höhere Sterblichkeit als kastrierte Artgenossen. Letztlich trifft aber das Weibchen die Entscheidung, wer sein Paarungspartner wird.

    Erst wenn das Weibchen seine Bereitschaft signalisiert und die am Boden kauernde Haltung mit gestrecktem Hinterteil und zur Seite gebogenem Schwanz einnimmt, kann die Paarung stattfinden.

    Der Akt dauert nur wenige Sekunden und wird von einem charakteristischen Deckschrei des Weibchens begleitet. Er endet abrupt, indem das Weibchen das Männchen gewaltsam abschüttelt und meist auch Hiebe austeilt.

    Am Penis des Katers befinden sich Widerhaken Penisstacheln , weshalb der Geschlechtsakt für die Katze schmerzhaft ist. Nach erfolgreichem Deckakt rollt sich das Weibchen mehrmals in gestreckter Haltung auf dem Boden.

    Eine rollige Katze kann sich mit mehreren Männchen paaren. Entsprechend können die Geschwister eines Wurfes verschiedene Väter haben.

    Nach vollzogener Paarung Deckung kommt es nach ca. Das Ei ist, anders als beim Hund, zu diesem Zeitpunkt bereits befruchtungsfähig.

    Die Befruchtung durch die Spermien erfolgt im Eileiter. Nach einer knapp zweiwöchigen Wanderung und mehrmaligen Zellteilungen im Eileiter und in der Gebärmutter entsteht eine Blastozyste , ein Mehrzellstadium des befruchteten Eies, die sich in die Gebärmutterwand einnistet.

    Die Rolligkeit ist nach vollzogener Paarung bei der Katze nicht sofort beendet, vielmehr setzt diese nach einigen Stunden erneut ein und hält, wenn auch unter zunehmender Abschwächung, zuweilen noch mehrere Tage lang an.

    Die in solchen Fällen geborenen Jungen sind oft ungleich entwickelt. Ungleiche Nachkommen innerhalb eines Wurfs sind auch dann zu erwarten, wenn das Zusammensein mit einem Kater länger als eine Woche ausgedehnt oder nach mehrtägiger Pause fortgesetzt wurde.

    Nach dem Abklingen der Rolligkeit wird die Katze zusehends träger und neigt nicht selten während der zweiten und dritten Woche zu Erbrechen.

    Nach etwa drei Wochen beginnt sich jedoch zunächst das untere hintere ihrer vier Zitzenpaare rosa zu färben und es liegen, durch den Tierarzt ertastbar, bereits etwa einen Zentimeter lange Embryonen in den Fruchtkammern der Gebärmutter.

    Sie können sich gegen Ende der Trächtigkeit allmählich gegenseitig berühren. Sie leckt nun auch öfter die Zitzen und die Analregion.

    Hauskatzen bevorzugen das Zimmer der Person im Haus, zu der sie die engste Beziehung haben. Das Nest kann ein halb geöffneter Schrank , eine Schachtel oder auch das Bett sein.

    Die Geburt kann bis zu einigen Stunden dauern, wobei die Abstände, in denen die einzelnen Kätzchen geboren werden, sehr unterschiedlich lang sein können.

    Eine Katze, die zum ersten Mal wirft, gebiert meistens zwei bis drei Junge. Bei späteren Geburten erhöht sich die Zahl der Jungtiere häufig auf bis sieben Kätzchen.

    In seltenen Fällen sind aber auch zehn oder sogar mehr möglich, jedoch überleben in diesem Fall ohne menschliche Hilfe oft nicht alle Kätzchen.

    Manche Katzen wollen auch einige Tage nach der Geburt nicht gestört werden, andere suchen die Gesellschaft der Menschen und fühlen sich wohler mit ihnen.

    Wird das Wurflager vom Menschen nicht peinlich gereinigt, so zieht die Mutterkatze mit ihrem Wurf in ein anderes Lager um, denn der Geruch könnte Raubtiere anziehen.

    Auch wenn die Katze glaubt, ihre Jungen seien aus irgendeinem Grund in Gefahr, hebt sie jedes Kätzchen an der Nackenfalte hoch und trägt es an einen anderen Ort.

    Durch diesen Biss löst die Mutter beim Katzenjungen eine sogenannte Tragestarre aus, die verhindern soll, dass sie sich zu stark bewegen.

    Männchen und Weibchen erreichen die Geschlechtsreife im Schnitt im sechsten bis achten Lebensmonat, aber die körperliche Entwicklung ist erst einige Monate später abgeschlossen.

    Bei vielen Rassekatzen dauert dieser Lebensabschnitt noch einige Monate länger. Mit der Geschlechtsreife werden die körperlichen Unterschiede zwischen Weibchen und Männchen deutlich.

    Die sekundären Geschlechtsmerkmale bilden sich aus. Bei Katern dauert diese Reifezeit bis zum 3. Die Weibchen sind normalerweise schlanker und haben einen schmalen, dreieckigen Kopf.

    Im Verhalten zeigen sich noch deutlichere Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen. Kater sind territorialer und markieren ihr Revier durch Verspritzen von Urin und Reiben an vielbesuchten Stellen.

    Auf Eindringlinge reagieren sie mit Drohgebärden. Im Gegensatz zu den Weibchen neigen sie mehr zum Streunen und bleiben manchmal auf der Jagd oder bei der Suche nach einem paarungsbereiten Weibchen mehrere Tage dem Haus fern.

    Wenn sie dann ab und an zurückkommen, suchen sie Trost, Nahrung oder einen ruhigen Schlafplatz. Nach ein paar Monaten werden aus den Kampfspielen richtige Kämpfe, da die Männchen nun unter Beweis stellen, dass sie fähig sind, sich mit anderen Männchen zu messen.

    Zwischen dem Lebensmonat verlassen die jungen Kater die Gruppe. Nur kastrierte Männchen bleiben bei den Schwestern und ordnen sich in die Gruppe ein.

    Das Weibchen eignet sich deshalb ihrem Wesen nach besser als das Männchen zum Haustier , da es das Revier der Mutter auch in der Geschlechtsreife nicht verlässt und weniger Raum braucht.

    Allerdings toleriert die Katze Ortsveränderungen in der Regel schlechter als der Kater und reist häufig auch nicht gerne.

    Dafür ist sie beim Spielen oft nicht so aggressiv wie das Männchen. Mit eineinhalb Jahren sind die meisten Katzen weniger verspielt und weniger aktiv, wobei es hier erhebliche individuelle und rassebedingte Unterschiede gibt.

    Ausgewachsene in der Wohnung gehaltene Kater sind oft anschmiegsamer und ruhiger als Katzen, die unabhängiger und Fremden gegenüber reservierter sind.

    Verantwortlich für diesen geschlechtsspezifischen Unterschied werden die Hormonschwankungen aufgrund des Östrus bei unkastrierten Katzen gemacht, bei Katern ist der Hormonstatus demgegenüber gleichbleibend.

    Dieser Unterschied nivelliert sich bei kastrierten Weibchen, wodurch ein Zusammenleben für Mensch und Tier wesentlich angenehmer wird.

    Sie merken sich, mit welchen Lauten sie Menschen dazu bewegen können, auf ihre unterschiedlichen Bedürfnisse einzugehen.

    Das assoziative Gedächtnis erlaubt Katzen, eine Problemstellung mit bereits Erlebtem zu vergleichen. So können sie mühelos Beziehungen zwischen mehreren Elementen herstellen und für sich nutzbar machen.

    Obwohl Katzen bei der Geburt bestimmte Fertigkeiten besitzen, müssen sie sich einige Verhaltensweisen mit Geduld aneignen. Dazu zählen zum Beispiel das Jagen oder das Benutzen des Katzenklos.

    Zunächst verspeist sie tote Tiere vor ihren Augen, später bringt sie lebende Beute heran, die sie tötet und ihnen zu fressen gibt.

    Da Katzen zwar einen Jagdinstinkt besitzen, aber das erfolgreiche Jagen erst lernen müssen, gelingt es Kätzchen ohne Mutter oder mit nichtjagender Mutter in der Regel nie, Beute zu fangen.

    Da bei Hauskatzen im Allgemeinen der Besitzer als Anführer gilt, willigen Katzen relativ bereitwillig ins Vergraben und damit in die Verwendung eines Katzenklos ein.

    Katzen, die Türen öffnen können, haben Bedeutung und Funktionsweise der Türklinke erkannt. Eine neuere Studie Osthaus weist jedoch darauf hin, dass Katzen nur bedingt in der Lage sind, Ursache und Wirkung klar miteinander zu verbinden.

    Katzen sind Lauerjäger ; sie beobachten ein Problem sehr genau und können es auf das Wesentliche reduzieren. Sie besitzen die Fähigkeit zur Abstraktion und wägen Nutzen und Aufwand einer Aufgabe gegeneinander ab.

    Katzen sind so wie alle Tiere auf Verhaltensweisen konditionierbar. Sie sind fähig, auf ihren Namen zu hören.

    Um eine Katze mit ihrem Namen vertraut zu machen, ist es von Vorteil, ihn möglichst nur in für die Katze positiven Situationen wie Füttern und Streicheln zu benutzen.

    Es ist auch möglich, sie auf bestimmte Signale zu trainieren, die Verhaltensweisen unterbrechen. So können ihnen bestimmte Verhaltensweisen abgewöhnt werden, die vom Menschen als Unarten empfunden werden.

    Katzen lassen sich mit Hilfe des Klickers ähnlich trainieren wie Hunde. Tierpsychologen empfehlen diese Trainingsform als geistig fordernde Beschäftigung für Hauskatzen.

    Wegen der morphologischen Ähnlichkeit und der nahen genetischen Verwandtschaft war der Ursprung der Hauskatze bis vor kurzem nicht gänzlich geklärt.

    Auch die Meinung, die Hauskatze sei eine Kreuzung aus Rohr- und Wildkatze, ist heute obsolet, wenn es auch vereinzelt zu Paarungen der beiden Arten gekommen sein mag, zumal diese in der F1-Generation fruchtbar sind.

    Die Domestikationsforschung ging davon aus, dass die Hauskatze lediglich von einer Wildart abstammt, nämlich der Wildkatze Felis silvestris , deren Lebensraum sich von Schottland über Afrika bis nach Asien erstreckt.

    Es galt als wahrscheinlich, dass Vertreter von drei Hauptgruppen der Echten Katzen Waldkatze , Falbkatze , Steppenkatze am Domestikationsprozess beteiligt waren.

    Hierbei hat die Wildkatze Felis silvestris silvestris ihren natürlichen Lebensraum in Europa , Kleinasien und im Iran. Sie ist relativ kräftig, hat kurze Ohren und einen buschigen, dicken Schwanz.

    Die Steppenkatze Felis lybica ornata kommt in Vorder- und Mittelasien vor. Sie ist kräftiger gebaut und untersetzter als die Falbkatze.

    Die genetischen Merkmale der Wildkatzen sind gegenüber denen der Hauskatze dominant. Als Hauptstammform betrachtete man die Falbkatze, der zweitstärkste Einfluss wurde der Steppenkatze zugesprochen.

    Die Waldkatze ist ein ausgesprochener Kulturflüchter und kam als Vorfahre am wenigsten in Frage.

    Tatsächlich ist unter den verschiedenen Formen der Echten Katzen der Urahn der domestizierten Hauskatze die auch als Falbkatze bezeichnete afrikanische Wildkatze Felis lybica lybica.

    Ein Team der Universität Oxford um den Genetiker Carlos Driscoll , das die Gene von fast Hauskatzen von fünf Kontinenten untersuchte, wies nach, dass alle fünf aufgefundenen genetischen Hauptlinien allein von Felis lybica lybica abstammen und dass die Domestikation wahrscheinlich fünffach unabhängig voneinander im sogenannten Fruchtbaren Halbmond erfolgte.

    Jahrtausend v. Mit beginnender Sesshaftigkeit der Menschen schloss die Katze sich ihnen — zunächst als Abfallvertilger am Rand von Siedlungen lebend — an.

    Vermutlich kam es infolge der sich daraus ergebenden beiderseitigen Vorteile allmählich zur Selbstdomestikation der Tiere. Knochen kleinerer Katzen wurden zusammen mit menschlichen Knochen aus einer Zeit von vor Jahren in Mesopotamien , Südost- Anatolien und Jordanien gefunden, Domestizierung lässt sich für diese Zeit in Zypern zeigen.

    Dort betrachtete man die Katze vermutlich eher als Beute- denn als Haustier. Wildkatzen kennen nur Fauch- und Knurrlaute. Die Domestizierung der Katze begann nicht, wie bisher angenommen, in Ägypten , sondern im Fruchtbaren Halbmond.

    Domestizierte Katzen dienten ihren Besitzern sowohl zur Mäusejagd als auch — nachweisbar seit dem Mittleren Reich — zur Jagd auf Wasservögel im Papyrusdickicht.

    Sie wurde oft als kleine Katze mit Löwenkopf oder weibliche Gestalt mit Katzenkopf dargestellt. Die ihrer Jungen beraubte Katze möchte dann von neuem Junge haben und läuft wieder zum Kater.

    Dies Tier liebt es nämlich, Junge zu haben. Die toten Katzen werden nach der Stadt Bubastis gebracht, einbalsamiert und in heiligen Grabkammern beigesetzt.

    Wie Untersuchungen gezeigt haben, waren die meisten der mumifizierten Katzen sehr jung. Sie wurden wahrscheinlich speziell für die Mumifizierung gezüchtet.

    Meist wurde zur Tötung der Hals umgedreht. Sie wurde mit dem Mutterkult, der in vielen Kulturen für Fruchtbarkeit, Mondphasen , Überfluss und Geburt steht, in Verbindung gebracht, da die gebärfreudige Katzenmutter ihre Kinder liebevoll umsorgt und beschützt.

    Zudem galt sie als tolerant und unabhängig. Die Ausfuhr von Katzen aus Ägypten war untersagt. Phönizier sollen Katzen nach Italien , Gallien und Britannien geschmuggelt haben.

    Archäologen fanden in Siedlungen in der Nähe von Amsterdam ca. Eindeutige Darstellungen von Hauskatzen finden sich auf griechischen Vasen aus der Zeit um und v.

    Die Furcht vor schwarzen Katzen übernahmen die Griechen von den Babyloniern. Jahrhundert erstmals einen Zusammenhang von Katze und Maus.

    Jahrhundert n. Möglich ist auch, dass der Katzenname einer nordafrikanischen Sprache entlehnt vgl. In Indien war die Hauskatze häufig ein wichtiger Bestandteil religiöser Zeremonien.

    Von dort gelangte sie erst nach China und später nach Japan , wo sie ähnliche Aufgaben übernahm. In China um v. Dies belegen zahlreiche Zeichnungen.

    Die Katze stand für Glück und ein langes Leben. Sie war ein Statussymbol der glücklichen Reichen.

    Sein Rufname: Schneemädchen. Die Bedeutung der Katze war im frühen Mittelalter gering. Mit der zunehmenden Ausbreitung der — ebenfalls über Seehandelswege eingeschleppten — Vorratsschädlinge Wanderratte , Hausratte und Hausmaus ergab sich die Notwendigkeit ihrer Bekämpfung, was im Spätmittelalter zu einer starken Zunahme der Hauskatzen führte.

    Trotz ihrer unbestreitbaren Nutzwirkung wurde sie vom mittelalterlichen Aberglauben zum dämonischen und unglückbringenden Wesen stigmatisiert , galt als Begleiterin von Hexen und Schülerin des Teufels.

    Besonders die schwarzen Katzen wurden gnadenlos verfolgt, nicht selten sogar in Körbe gesperrt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

    Eine freundschaftliche Beziehung zu einem Tier, besonders zu diesem, galt als Gotteslästerung. Dennoch finden sich sowohl in den ärmeren sozialen Schichten als auch bei Adel und Klerus Katzenliebhaber.

    Mit den ihr zugesprochenen magischen Eigenschaften bekam die Katze in der Volksmedizin einen hohen Stellenwert, indem fast alles von ihr zu Heilzwecken verwendet wurde.

    Im Katzen waren rar und daher sehr wertvoll. Nach dem Gesetz des Prinzen von Südwales anno n. Die Preise für eine Katze schwankten. Im Sachsenspiegel , dem — verfassten Gesetzbuch, wurde drei Pfennige Schadensersatz für eine Katze festgelegt.

    Dies war nicht wenig, denn für ein Lamm oder für eine Kuh standen damals vier Pfennige zu Buche. Einige Fundstücke aus dem Jahrhundert zeigen, dass Katzenfell von den Wikingern getragen und im Mittelalter in Europa bevorzugt gehandelt wurde.

    Zu Mitte des Jahrhunderts schrieb Girolamo Visconti über Hexen, die angeblich nachts in Katzengestalt in die Häuser eindrangen, in denen Kinder schliefen.

    Damals gehörte es zum französischen Brauchtum, eine Katze in das Fundament einer Kirche einzubauen.

    Dies sollte den Sieg des Guten über das Böse symbolisieren. An diese dunklen Zeiten erinnern noch Sprichwörter, Redensarten und abergläubische Rituale , so dass die Katze noch heute zwiespältig besetzt wird.

    Während man im Orient den Katzen gegenüber im Allgemeinen freundlicher eingestellt war, wurden sie im Japan des Jahrhundert war die Katze auf dem gesamten europäischen Kontinent und in fast ganz Asien verbreitet.

    Vom Sind Schmerzmittel eine Möglichkeit? Bin traurig. Unsere Katze ist gerade 29 geworden und ist ein Freigänger. Sie ist immer noch top — fit.

    Wir waren mit ihr erst einmal beim Tierarzt. Mein Kater ist 17 Jahre alt frisst selten Feuchtfutter aber Trockenfutter.

    Zähne hat er kaum noch. Er ist eine Wohnungskatze und vom Bauernhof. Einmal im Jahr geh ich mit ihn zum Tierarzt bekommt eine Aufbau spritze damit der fit bleibt dies wiederholen ich alle habe bis ein Jahr kommt immer darauf an wie er aussieht.

    Ich lass ihn ganz in Ruhe schläft gerne viel aber läuft gerne die Treppen hoch und runter. Ab und zu lass ich ihn raus so das er auch die Natur erleben kann.

    Weg läuft er nicht da ist er zu sehr auf mich fixiert. Ich hoffe das ich ihn noch ein paar Jahre behalten kann. Man rechnet nicht Katzenjahre mal sieben.

    Die korrekte Umrechnungstabelle findest Du oben im Artikel. Sie berücksichtigt die unterschiedliche Entwicklung von Katze und Mensch.

    Eine jährige Katze ist Meine Katze Kitty wurde vor kurzem erst 9 Jahre alt. Ich hab sie damals gerettet, da war sie 4.

    Sie wurde damals nur als Erzeugerin genutzt, dann sterilisiert und dann einfach nicht mehr beachtet. Sie bekam kaum zu essen, wurde geschlagen und in der Anzeige stand dann damals drin, dass man sie aussetzen wird, falls sie keiner nimmt.

    Ich habe sie dann damals zu mir geholt. Sie bestand damals nur noch aus Haut und Knochen, hatte Würmer und man hatte erstmal ne handvoll Fell in der Hand, wenn man sie gestreichelt hat.

    Ängstlich war sie auch. Ich hab sie dann aufgepäppelt und dann, nach zwei drei Monaten sah sie wieder aus wie ne Katze. Seit dem ist sie sehr anhänglich, schmust gerne, schläft nachts immer bei mir und selbst wenn Essenszeit ist, ist ihr des schmusen erst einmal wichtiger als das Essen.

    Man denkt igwie, das sie sehr dankbar dafür ist, das sie glücklich und zufrieden leben darf. Ich hoffe sie wird noch lange leben.

    Wie gesagt, sie wurde vor kurzem erst 9 Jahre alt, ist aber vollkommen gesund und glücklich. Mit uns lebten zwei kastrierte Freigänger, der Kater ist mit 18 Jahren an einem plötzlichen Krampfanfall verstorben, die Katze mit 21 Jahren an altersbedingter Herzschwäche.

    Mein Kater Kyle ist nun 13 Jahre alt. Ein schönes alter finde ich, nun habe ich von der Tierärtzin erfahre dass seine Niere verkleinert ist, also altersbedingt.

    Falls er noch 2 Jahre leben kann ohne Schmerzen ist schön. Aber ich werde ihn auch nicht leiden lassen dass bin ich ihm schuldig.

    Mein Kater hat 4 weisse pfoten, nase ist weiss auch der bauch. Ich werd nie vergessen wie er mich aussuchte. Gestern hat uns Simba 16 Jan verlassen nach 4 Wochen Krankheit.

    Er hatte ein gutes und freies Leben in der Natur auf einer karibischen Insel. Er wird Zulu 14 und mir sehr fehlen. May he rest in peace in my garden.

    He rebel ron ich hab Kontakt zu ein paar Leuten für ein fünfziger zertrümmern die deim nachbar die Kniescheibe also lass es mich wissen wenn ich dir helfen kann glaub mir dein nachbar titt danach nie wieder nach einer katze.

    Im ersten Abschnitt steht, dass das Alter einer jährigen Katze einem Menschenalter von 80 entspricht, in der Tabelle ist es dann jedoch 86 — was stimmt denn nun??

    Die Daten aus der Tabelle waren neuer. Habe das gerade in den Artikel übernommen. Vielen Dank für den Hinweis.

    Es geht ja nicht bloss darum das jeder Mal stirbt und das man sich nicht so anstellen soll,sondern man muss es auch so sehen gerade wenn Mann sie als Babykinder holt, die Zeit die man reinsteckt man schätzt sie ,wenn ihn was weh tut geht man mit ihnen zum Arzt,sind immer für einen da wenn es uns selbst Mal nicht gut geht,kurzum die besten Kameraden.

    Habe noch 2 Katzen 12 und 15,, aber dafür schon 3 verloren drum versteh ich den Kommentar von Marie nicht. Ist 19 Jahre alt. Es war eine Hausgeburt.

    Ihre Mutter war eine Streune Katze sie hatte kein Zuhause gehabt. Meine Familie hatte sie gern auf genommen. Eines Tages war sie Schwanger gewurden.

    Sie hatte vier Katzenbabys bei meiner Tochter in ihren Kinderzimmer bekommen. Eine wollten wir nach Wochen behalten die jüngste und die Freche von ihren Geschwistern..

    Sie sieht getigert aus. Leider ist ihre Mutti am Krebs verstorben. Es tut uns sehr leid. Alber zum Glück waren ihre Katzenbabys alle gesund und munter.

    Jessy war eine Freigängerin. Wollte nur damit sagen ,dass Sie jtzt 19 Jahre ist. Und eine Liebevolle Katze ist. Hat vorher noch fröhlich gespielt und sich dann zum Nickerchen machen angekuschelt.

    Die Tierärztin sagte es wäre ein Schlaganfall gewesen. Meinen alten Kater habe ich danach ärgern müssen und zum tierazt gebracht zum durchchecken.

    Er ist 15 und wohlauf… will ich zumindest so glauben. Es ist jetzt ein halbes Jahr her und ich heule nachts immernoch weil ich ihr nicht helfen konnte.

    Mein Kater, Freigänger, ist vermutlich 13 Jahre alt. Einige Freigänger in meiner Familie haben nicht sehr lange gelebt. Rattengift der Nachbarn, Krebs, spurlos verschwunden….

    Meine Katze ist jetzt 20 Jahre und 4 Monate alt und sogar noch relativ fit. Also in Menschenjahren Mein Kater ist jetzt 19,5, obwohl er schon seit vielen Jahren an Nierenschwäche leidet.

    Hunde wurden schon ab dem Jahrhundert gezüchtet, Katzenrassen erst seit der ersten Hälfte des Wenn dir noch der richtige Name für deine Katze fehlt, dann wirf einen Blick in unser Tiernamen-Lexikon.

    Hier haben wir eine extra Rubrik für Katzennamen! Zurück zum Katzen -Lexikon. Die 26 beliebtesten Katzenrassen und ihr Charakter.

    Abessinier American Shorthair. Balinesenkatze Bengal. Britisch Kurzhaar Burma.

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